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Artikel mit ‘Zivilengagement’ getagged

Lokale Strukturen zivilgesellschaftlichen Engagements

Dienstag, 15. Mai 2012

Lokale Strukturen zivilgesellschaftlichen Engagements

Vortrag von Prof. Dr. Markus Freitag, Ordinarius am Institut für Politikwissenschaft an der Universität Bern und Leiter der wissenschaftlichen Arbeitsgruppe zur Durchführung des Schweizer Freiwilligen-Monitors – in der WZB-Reihe Zivilengagement – Theorie, Geschichte und Perspektiven der Forschung.

Dass freiwillige Tätigkeiten gesellschaftlich positiv wirken und vor Ort Ge­mein­schaf­ten fes­ti­gen, ist unbestritten. Doch was fördert zi­vil­ge­sellschaftliches En­ga­ge­ment, was hemmt es? Welche lokalen Förderinstrumente schöpfen En­ga­ge­ment­po­ten­zi­a­le erfolgreich, welche sind wirkungslos? Die Vorstellung der Ergebnisse eines aktuellen Projekts zum zivilgesellschaftlichen Engagement in der Schweiz1 geht diesen und (mehr …)

  1. Traunmüller, Richard; Stadelmann-Steffen, Isabelle; Ackermann, Kathrin; Freitag, Markus, 2012: Zi­vil­ge­sell­schaft in der Schweiz. Analysen zum Vereinsengagement auf lokaler Ebene. Zürich, Seismo | Siehe auch: Wissensspeicher◄

Engagement: Tragende Säule oder nur Beiwerk?

Sonntag, 15. April 2012

Engagement: Tragende Säule oder nur Beiwerk? Wandel der Organisationen und dessen Folgen

Vortrag von Patrick Droß, wissenschaftlicher Mitarbeiter im WZB-Projekt Ver­än­derun­gen in Dritte-Sektor-Organisationen und ihre Auswirkungen auf die Arbeits- und Be­schäf­ti­gungs­ver­hält­nis­se, und Dr. sc. Eckhard Priller, Leiter der Projektgruppe Zivilengagement am WZB, im Rahmen der WZB-Reihe Zi­vil­en­ga­ge­ment – Theorie, Ge­schich­te und Perspektiven der Forschung.

Zivilgesellschaftliche Organisationen entwickeln sich auch in Deutschland ständig weiter: Anzahl, Rechtsform, Kooperationsverhalten, Arbeitsweise, inhaltliche Ausrichtung sind einige Stichworte. Das stellt Fragen: Erzeugt die Einführung von marktförmigen Anreizen und Wettbewerbselementen Rationalisierungsdruck? Werden dadurch Zielstellungen be­ein­flusst? Welchen Stellenwert bekommt Zi­vil­engagement im organisationalen Wandel: Ist Engagement noch tragende Säule oder nur Beiwerk (mehr …)

Zivilengagement & moderne ökonomische Theorie

Freitag, 30. März 2012

Zivilgesellschaftliches Engagement und die Beiträge moderner ökonomischer Theorie

Vortrag von Dr. Bettina Hollstein, wissenschaftliche Kollegreferentin am Max-Weber-Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien der Universität Erfurt und Mit­herausgeberin der Zeitschrift für Wirtschafts- und Unternehmensethik (zfwu).

„‚Das alte Ehrenamt stirbt aus.‘ So könnte man ein häufig gehörtes Lamento zu­sam­men­fassen. Das alte Ehrenamt – repräsentiert durch die Caritas-Helferin oder den lang­jährigen Mitarbeiter bei der Arbeiterwohlfahrt – verschwinde mit den tra­di­tio­na­len Milieus, sei es das katholische oder das Arbeitermilieu. Optimisten hingegen meinen, dafür entstehe ein neues bürgerschaftliches Engagement, das pro­jekt­o­ri­en­tiert und kurzfristig im Rahmen pro­fessionalisierter Non-Profit-Or­ga­ni­sa­ti­o­nen aus­geübt werde. Die Akteure wandelten sich (mehr …)

Jugend und Engagement

Mittwoch, 16. November 2011

Jugend und Engagement
Zivilengagement – Theorie, Ge­schich­te und Perspektiven der Forschung

Vortrag von Prof. Dr. Thomas Rauschenbach, seit 2002 Vorstands­vor­sit­zen­der und Di­rek­tor des Deutschen Jugendinstituts e. V. und seit 1989 Professor für So­zi­al­pä­da­go­gik an der Technischen Universität Dortmund, leitet den For­schungs­ver­bund DJI/TU Dort­mund und die „Dortmunder Arbeitsstelle für Kinder- und Jugendhilfestatistik“.

„Zivilgesellschaftliches Engagement ist Ausdruck für das Verhältnis des Einzelnen zur Ge­sell­schaft, für die Bereitschaft, etwas für sich, für andere oder für eine Sa­che zu tun – jen­seits beruflicher und finanzieller Interessen. […] Seit den 1990er Jahren wird dabei stär­ker die Reziprozität, das wechselseitige Geben und Nehmen des freiwilligen En­ga­ge­ments ins Blickfeld gerückt. Das gilt auch bei der Be­trach­tung des Engagements im Ju­gend­al­ter. So wird (mehr …)

Zivilengagement einmal ganz anders

Donnerstag, 28. April 2011

EMPÖRT EUCH!
Zivilengagement einmal ganz anders

Vortrag: Karl Niemann, Initiator des Netzwerks allpha60 Düsseldorf-Essen-Berlin, versteht sich als bürgernaher Moderator für Zukunftsentwicklungen; Musik und Gesang: Paula Sell und Nina Thaler, Gruppe „Annie Bonny and the Hinking Sinking Ladies“; alle im Rahmen der WZB-Veranstaltungsreihe Zivilengagement – Theorie, Geschichte und Perspektiven der Forschung. (mehr …)

Auf der Suche nach dem aktiven Bürger

Sonntag, 13. März 2011

Auf der Suche nach dem aktiven Bürger
Engagement zwischen Mitwirkung und Indienstnahme

Vortrag von Prof. Dr. Claudia Neu, Professorin für Allgemeine Soziologie an der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach, im Rahmen der WZB-Veranstaltungsreihe Zivilengagement – Theorie, Geschichte und Perspektiven der Forschung.

„Bürgerpartizipation ist schon lange eingeübte Praxis. Es gibt kein größeres Planungsvorhaben ohne Bürgerbeteiligung; ganze EU-Förderrichtlinien (beispielsweise LEADER oder Region aktiv) sind an eine aktive Beteiligung der lokalen (mehr …)

Zivilgesellschaft, Zivilität und Demokratie

Sonntag, 30. Januar 2011

Zivilgesellschaft, Zivilität und Demokratie
Eine Kritik populärer Gleichsetzungen

Vortrag von Prof. Dr. Roland Roth, Professor für Politikwissenschaft am Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen der Hochschule Magdeburg-Stendal, im Rahmen der WZB-Veranstaltungsreihe Zivilengagement – Theorie, Geschichte und Perspektiven der Forschung.

„In öffentlichen Debatten wird häufig betont, eine lebendige Zivilgesellschaft sei das Fundament einer starken Demokratie. Vielfältiges bürgerschaftliches Engagement trage nicht nur zum gesellschaftlichen Zusammenhalt bei, sondern stärke gleichzeitig zivile und demokratische Orientierungen in der Bürgerschaft. Solche Gleichsetzungen können historisch-vergleichenden Überprüfungen nicht standhalten. (mehr …)

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