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Artikel mit ‘Engagementforschung’ getagged

Zivilgesellschaft und Metropolregionen – Wunsch und Wirklichkeit

Donnerstag, 03. Januar 2013

Zivilgesellschaft und Metropolregionen – zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Vortrag von Dr.-Ing. Elke Becker, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut für Urbanistik, in der WZB-Reihe Zivilengagement – Theorie, Geschichte und Perspektiven der Forschung.

Was bedeuten Metropolregionen für die Zivilgesellschaft? Welche zivilgesellschaftlichen Akteure sehen dort überhaupt ein Handlungsfeld und einen Handlungsbedarf? Was kön­nen sie leis­ten und an welcher Stelle wird es ihnen schwer gemacht? (mehr …)

Zivilgesellschaftliches Engagement und seine Grenzen

Samstag, 01. Dezember 2012

Staat, Markt, Individuum: Zivil­ge­sell­schaft­li­ches Engagement und seine Grenzen

Vortrag von Dr. Reinhard Hildebrandt in der WZB-Reihe Zivilengagement – Theorie, Geschichte und Perspektiven der Forschung.

Wer sich zivilgesellschaftlich engagiert, entscheidet weitgehend selbst über Art und Ausmaß des Engagements; weder die Gesetze des Marktes noch die Machtgesetze staatlichen Handelns haben hier volle Geltung. Völlig ignorieren können die Engagierten diese Gesetze jedoch nicht – immerhin markieren die Handlungslogiken von Wirtschaft und Politik den Rahmen für individuelles Engagement. (mehr …)

Sozialer Motor oder Ausputzer? Nach einem Jahr Bundesfreiwilligendienst

Montag, 01. Oktober 2012

Vor einem Jahr in der Kreuzberger Möckernstrasse.
Foto: Jo Rodejohann – CC BY-NC 3.0

„‚Nichts erfüllt mehr, als gebraucht zu wer­den‘. Mit diesem Slogan wirbt der Bun­des­frei­willigendienst inzwischen im zweiten Jahr um aktive Men­schen ver­schie­de­ner Ge­ne­ra­tionen. Nach dem Wegfall des Wehr­dien­stes und damit auch des Zi­vil­dien­stes sind die ‚Buftis‘ in vielen Ein­rich­tun­gen be­gehrt. Und auch die Wissenschaft nä­hert sich mit In­ter­es­se einer neuen Par­ti­zi­pa­ti­ons­form in un­se­rer Ge­sell­schaft. Erste For­schungs­er­geb­nis­se1 liegen vor. Die Fragen blei­ben.“

Es diskutieren am 11.10.2012 in der Hertie School of Governance, Friedrichstraße 180 (mehr …)

  1. Anheier, Helmut K. (u.a.), 2012: Ein Jahr Bundesfreiwilligendienst. Erste Erkenntnisse einer begleitenden Untersuchung. Centrum für soziale Investitionen und Innovationen (CSI), Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg; Hertie School of Governance (Hrsg.). Heidelberg/Berlin | Download: – pdf 1,1 MB

Der Engagementbericht in der Diskussion

Donnerstag, 23. August 2012

Den gestern vorgelegten ersten Engagementbericht „Für eine Kultur der Mit­ver­ant­wor­tung“ der Bundesregierung kommentierte Dr. Rupert Graf Strachwitz in den ak­tuellen Maecenata Notizen1 noch am gleichen Tag zurückhaltend:

„Deutlich wird: Es geht im Kern um die Mitverantwortung aller Bürgerinnen und Bür­ger, aber auch um die Eigenständigkeit und das originäre politische Mandat. Es gilt das Sub­si­di­a­ri­täts­prin­zip, jedoch gibt es ein prinzipielles Spannungsfeld zwi­schen Freiwilligkeit und ge­sell­schaft­li­cher Notwendigkeit. „Bürgerschaftliches En­ga­ge­ment ist kein Re­pa­ra­tur­be­trieb“, hob Hüther hervor. Gewarnt wird in dem Be­richt aber auch vor einem Über­hand­neh­men von Gruppeninteressen und von Ein­fluss­nah­men, die stärker ausfallen als an­ge­mes­sen wäre. Noch wäre es viel zu früh, den Bericht zu bewerten. Dazu muss (mehr …)

  1. Maecenata Notizen II / 2012, 2 | Download: http://www.institut.maecenata.eu/resources/Maecenata+Notizen+II-2012.pdf – pdf 2,0 MB

Lokale Strukturen zivilgesellschaftlichen Engagements

Dienstag, 15. Mai 2012

Lokale Strukturen zivilgesellschaftlichen Engagements

Vortrag von Prof. Dr. Markus Freitag, Ordinarius am Institut für Politikwissenschaft an der Universität Bern und Leiter der wissenschaftlichen Arbeitsgruppe zur Durchführung des Schweizer Freiwilligen-Monitors – in der WZB-Reihe Zivilengagement – Theorie, Geschichte und Perspektiven der Forschung.

Dass freiwillige Tätigkeiten gesellschaftlich positiv wirken und vor Ort Ge­mein­schaf­ten fes­ti­gen, ist unbestritten. Doch was fördert zi­vil­ge­sellschaftliches En­ga­ge­ment, was hemmt es? Welche lokalen Förderinstrumente schöpfen En­ga­ge­ment­po­ten­zi­a­le erfolgreich, welche sind wirkungslos? Die Vorstellung der Ergebnisse eines aktuellen Projekts zum zivilgesellschaftlichen Engagement in der Schweiz1 geht diesen und (mehr …)

  1. Traunmüller, Richard; Stadelmann-Steffen, Isabelle; Ackermann, Kathrin; Freitag, Markus, 2012: Zi­vil­ge­sell­schaft in der Schweiz. Analysen zum Vereinsengagement auf lokaler Ebene. Zürich, Seismo | Siehe auch: Wissensspeicher◄

Engagement: Tragende Säule oder nur Beiwerk?

Sonntag, 15. April 2012

Engagement: Tragende Säule oder nur Beiwerk? Wandel der Organisationen und dessen Folgen

Vortrag von Patrick Droß, wissenschaftlicher Mitarbeiter im WZB-Projekt Ver­än­derun­gen in Dritte-Sektor-Organisationen und ihre Auswirkungen auf die Arbeits- und Be­schäf­ti­gungs­ver­hält­nis­se, und Dr. sc. Eckhard Priller, Leiter der Projektgruppe Zivilengagement am WZB, im Rahmen der WZB-Reihe Zi­vil­en­ga­ge­ment – Theorie, Ge­schich­te und Perspektiven der Forschung.

Zivilgesellschaftliche Organisationen entwickeln sich auch in Deutschland ständig weiter: Anzahl, Rechtsform, Kooperationsverhalten, Arbeitsweise, inhaltliche Ausrichtung sind einige Stichworte. Das stellt Fragen: Erzeugt die Einführung von marktförmigen Anreizen und Wettbewerbselementen Rationalisierungsdruck? Werden dadurch Zielstellungen be­ein­flusst? Welchen Stellenwert bekommt Zi­vil­engagement im organisationalen Wandel: Ist Engagement noch tragende Säule oder nur Beiwerk (mehr …)

Zivilengagement & moderne ökonomische Theorie

Freitag, 30. März 2012

Zivilgesellschaftliches Engagement und die Beiträge moderner ökonomischer Theorie

Vortrag von Dr. Bettina Hollstein, wissenschaftliche Kollegreferentin am Max-Weber-Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien der Universität Erfurt und Mit­herausgeberin der Zeitschrift für Wirtschafts- und Unternehmensethik (zfwu).

„‚Das alte Ehrenamt stirbt aus.‘ So könnte man ein häufig gehörtes Lamento zu­sam­men­fassen. Das alte Ehrenamt – repräsentiert durch die Caritas-Helferin oder den lang­jährigen Mitarbeiter bei der Arbeiterwohlfahrt – verschwinde mit den tra­di­tio­na­len Milieus, sei es das katholische oder das Arbeitermilieu. Optimisten hingegen meinen, dafür entstehe ein neues bürgerschaftliches Engagement, das pro­jekt­o­ri­en­tiert und kurzfristig im Rahmen pro­fessionalisierter Non-Profit-Or­ga­ni­sa­ti­o­nen aus­geübt werde. Die Akteure wandelten sich (mehr …)

Was sind Zivilgesellschaftliche Organisationen?

Freitag, 20. Januar 2012

Zivilgesellschaftliche Organisationen?

Vortrag von Dr. Holger Krimmer, Projektleiter Zivilgesellschaft in Zahlen beim Stif­ter­ver­band für die Deutsche Wissenschaft, in der WZB-Reihe Zi­vil­en­ga­ge­ment – Theorie, Ge­schich­te und Perspektiven der Forschung.

„Bürgerschaftliches Engagement findet in zivilgesellschaftlichen Organisationen statt, die in der Summe die Zivilgesellschaft darstellen. Das ist die gängige Anschauung. Aber findet alles Engagement in zivilgesellschaftlichen Organisationen statt? Und sind umgekehrt Or­ga­ni­sa­tio­nen, in denen kein Engagement stattfindet, nicht der Zivilgesellschaft zu­zu­rech­nen? Wie verhalten sich Dritter bzw. gemeinnütziger Sektor und Zivilgesellschaft zu­ein­an­der? Diese Fragen werden aufgenommen (mehr …)

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