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Artikel mit ‘Partizipation’ getagged

Grundsätze Bürgerschaftlicher Mitverantwortung in der Demokratie

Freitag, 30. September 2011

Die Stiftung Zukunft Berlin hat zehn Grundsätze Bürgerschaftlicher Mitverantwortung in der Demokratie1 veröffentlicht.

„Unsere parlamentarische Demokratie braucht neue Formen konstruktiver Mit­­wir­kung der Bürgerinnen und Bürger. Das Misstrauen gegenüber Inhalt und Zu­stan­de­kom­men po­li­ti­scher Entscheidungen zeigt sich sowohl in rückläufigen Wahl­be­tei­li­gun­gen als auch in Form offener Proteste. Zugleich wird die Kompetenz der Bürger für öffentliche Entscheidungen nicht genutzt. Das schadet sowohl der Qualität wie auch der Akzeptanz dieser Ent­schei­dun­gen.“
„Sie verstehen sich als eine Richtschnur, auf die sich die öffentliche Hand auf der einen und die Bürger auf der anderen Seite ernsthaft einlassen müssen, wenn sie an bür­ger­schaft­li­cher Mitverantwortung interessiert sind (mehr …)

  1. Stiftung Zukunft Berlin, 2011: Grundsätze Bürgerschaftlicher Mitverantwortung in der Demokratie. | http://www.stiftungzukunftberlin.eu/de/bitcache/bb548d6ffa4b30fd5dd89378e3785d86f5dd2f82?vid=1222&disposition=attachment&op=download – pdf◄, 73 KB

Bürgerschaftliche Mitverantwortung ernst nehmen

Freitag, 17. Juni 2011

Bürgerschaftliche Mitverantwortung ernst nehmen
Berliner Stiftungswoche 2011

„Wutbürger und Stuttgart 21 – die Ereignisse der jüngsten Zeit haben gezeigt, dass die Bürger der kritischen Gesellschaftsentwicklung durchaus nicht passiv gegenüberstehen. Es stellt sich die Frage, wie sich die zivilgesellschaftlichen Kräfte produktiv nutzbar machen und im Zusammenspiel mit Politik und Verwaltung so verankern lassen, dass sie langfristig für das Gemeinwohl wirken können. Es ist an der Zeit, dass die Bürgergesellschaft sich wieder als der eigentliche Motor des gesellschaftlichen Lebens und Wandels versteht und diese Verantwortung wahrnimmt! (mehr …)

Gutbürger-Mutbürger-Wutbürger?

Freitag, 17. Juni 2011

Gutbürger-Mutbürger-Wutbürger?
42. ZEIT FORUM WISSENSCHAFT

„Der generationsübergreifende Protest gegen „Stuttgart 21“ und andere Bauprojekte hat die Forderung nach einer stärkeren generellen Bürgerbeteiligung ausgelöst. Von allen politischen und gesellschaftlichen Seiten kommen seitdem Vorschläge und Forderungen nach neuen Formen der bürgerschaftlichen Teilhabe. […] Wie weit sollte und darf das Beteiligungsrecht des Bürgers gehen?“ (Pressemitteilung)

Es diskutieren: Dr. Thymian Bussemer, Autor | Gisela Erler, Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung des Landes Baden-Württemberg | Dr. Heiner Geißler, (mehr …)

Auf der Suche nach dem aktiven Bürger

Sonntag, 13. März 2011

Auf der Suche nach dem aktiven Bürger
Engagement zwischen Mitwirkung und Indienstnahme

Vortrag von Prof. Dr. Claudia Neu, Professorin für Allgemeine Soziologie an der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach, im Rahmen der WZB-Veranstaltungsreihe Zivilengagement – Theorie, Geschichte und Perspektiven der Forschung.

„Bürgerpartizipation ist schon lange eingeübte Praxis. Es gibt kein größeres Planungsvorhaben ohne Bürgerbeteiligung; ganze EU-Förderrichtlinien (beispielsweise LEADER oder Region aktiv) sind an eine aktive Beteiligung der lokalen (mehr …)

Soziale Teilhabe ist eine Frage von stabilen Jobs

Freitag, 04. März 2011

Wichtige weitere Informationen zum Dunkelfeld Engagement & Erwerbslosigkeit bietet jetzt eine neue Studie aus dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, der Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit1:

„Arbeitslosigkeit und instabile Beschäftigung gehen mit einer Reihe von Risiken – wie z. B. Einkommensunsicherheit – einher, die soziale Teilhabechancen mindern können. Eine IAB-Befragung zeigt, dass sich die Risiken von Arbeitslosigkeit und (mehr …)

  1. Gundert, Stefanie; Hohendanner, Christian, 2011: Leiharbeit und befristete Beschäftigung: Soziale Teilhabe ist eine Frage von stabilen Jobs. Nürnberg, IAB (= IAB-Kurzbericht, 04/2011) | http://doku.iab.de/kurzber/2011/kb0411.pdf – pdf, 395 KB◄

Engagementförderung in der Stadtpolitik

Freitag, 04. März 2011

Partizipation und Bürgerbeteiligung in der Stadtpolitik
Wie Beteiligung gefördert und Engagement gestärkt werden kann

„Wie kann die aktive Teilhabe und Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern an ihrem Gemeinwesen befördert und institutionalisiert werden? Was sind die Erfolgsfaktoren für Bürgerbeteiligung: Was befördert Partizipation, was behindert sie?“

Veranstalter: Forum Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung; Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Ort: Friedrich-Ebert-Stiftung, Haus 1, Hiroshimastraße 17, 10785 Berlin
Einladung: http://www.fes.de/integration/pdf/110324_einl.pdf◄ – pdf, 121 KB
Fragen zur Tagung können vorab gestellt und kommentiert werden: http://base.talk42.de◄


-jor.

Aktive europäische Zivilgesellschaft in Deutschland

Mittwoch, 02. März 2011

In Zusammenarbeit mit dem Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) hat die Kontaktstelle Deutschland »Europa für Bürgerinnen und Bürger« bei der Kulturpolitischen Gesellschaft (KS EfBB) einen Überblick der zum Stichwort „Aktive europäische Zivilgesellschaft in Deutschland“ von 2007 bis 2010 geförderten Projekte herausgegeben.1


-jor.

  1. Wingert-Beckmann, Christine (Red.), 2010: »Aktive europäische Zivilgesellschaft« in Deutschland. Die Europäische Union fördert Projekte zivilgesellschaftlicher Organisationen. O.O., KS EfBB, BBE | http://www.kontaktstelle-efbb.de/fileadmin/user_upload/4_%C3%BCber_uns/kontaktstelle_EfBB/Broschuere_Aktion2_Ma%C3%9Fnahme3.pdf – pdf, 1,73 MB

In der Diskussion: Kommunalpolitik mit knappen Kassen

Donnerstag, 17. Februar 2011

Die neue Ausgabe der von der Bundeszentrale für Politische Bildung herausgegebenen Zeitschrift „Aus Poilitik und Zeitgeschichte“, Nr. 7-8/2011 vom 14.02.2011, ist dem Thema „Kommunalpolitik“ gewidmet:

„Die finanzielle Situation der Städte und Gemeinden in Deutschland ist prekär. Die enorme Schuldenlast ohne realistische Aussicht auf Tilgung bietet wenig Anreiz zum Sparen. Nothaushalte und Sparprogramme erlauben den gewählten politischen Repräsentanten kaum mehr Gestaltungsspielräume. (mehr …)

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