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Artikel mit ‘Bürgerbeteiligung’ getagged

Leitlinien Bürgerbeteiligung der Stadt Heidelberg

Mittwoch, 31. Oktober 2012

Bücherrrad

Stadt Heidelberg, 2012:
Leitlinien Bürgerbeteiligung.
Heidelberg, Stadt Heidelberg, Amt für Öffentlichkeitsarbeit

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Neue Räume für Bürgermitwirkung: Particitainment oder mehr?

Freitag, 15. Juni 2012

Neue Räume für Bürgermitwirkung: Particitainment1 oder mehr?
Ringvorlesung: Partizipative Entscheidungsprozesse – Neue Räume.
Klaus Selle (RWTH Aachen)

„Im Sommersemester 2012 veranstaltet der Bereich Partizipationsforschung des ZTG gemeinsam mit dem Center for Metropolitan Studies (CMS) und der Habitat Unit der TU Berlin eine weitere Ringvorlesung zum Thema ‚Partizipative Entscheidungsprozesse – Neue Räume‘. Gegenstand ist die Beschreibung und Analyse neuer Entwicklungen im Bereich Partizipation anhand nationaler und internationaler Beispiele.“ (Einladung)

Ort: Amerika-Haus, Berlin
Veranstalter: Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG) (mehr …)

  1. Selle, Klaus: »Particitainment« oder: Beteiligen wir uns zu Tode? Wenn alle das Beste wollen und Bürgerbeteiligung dennoch zum Problem wird. In: PNDonline III|2011 | http://www.planung-neu-denken.de/images/stories/pnd/dokumente/3_2011/selle_particitainment.pdf – pdf 285 KB

Mehr Bürgerbeteiligung wagen

Freitag, 18. Mai 2012

Mehr Bürgerbeteiligung wagen
Gesellschaftliche Veränderungen und wirtschaftliche Verantwortung

„Mehr Bürgerbeteiligung wagen – die Forderung nach mehr Partizipation der Bür­ger­in­nen und Bürger erfährt, nicht erst seit den Protesten um das Bahn­hofs­pro­jekt Stuttgart 21, eine Renaissance in der öffentlichen Debatte. Die Politik ver­sucht seit einiger Zeit, im Zusammenhang mit einer intensiveren En­ga­ge­ment­po­li­tik auf Bundes- wie auch auf Län­der­e­be­ne, die Voraussetzungen für bür­ger­schaft­li­ches Engagement zu verbessern und so eine aktive Bür­ger­ge­sell­schaft zu för­dern.“ (Einladung)

Ort: Landesvertretung Rheinland-Pfalz, Berlin
Veranstalter: Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) e.V.
Einladung & Anmeldung: www.zirp.de◄


-jor.

Kommunale Kriminalprävention und Bürgerbeteiligung

Sonntag, 22. April 2012

Kommunale Kriminalprävention und Bürgerbeteiligung
Zwischen ‚wachsamer Nachtbar‘ und Hausaufgabenbetreuung?

Bürgerbeteiligung in der Kommunalen Kriminalprävention hat unterschiedliche Facetten. Bürger begleiten Jugendliche durch die Nacht, sind als Mediatoren in Schulen tätig, übernehmen Lesepatenschaften, richten Sportfeste aus, setzen sich gegen ‚Unordnungserscheinungen‘ in ihrem Stadtteil ein, sind ‚Wachsame Nachbar’“.

Ort: Bremen
Einladung & Anmeldung: www.freiwilligen-agentur-bremen.de◄ – pdf, 744 KB


-jor.

Bürgerschaftliche Mitverantwortung bei Planungs- & Entscheidungsprozessen

Mittwoch, 04. Januar 2012

Was Bürger können
Bürgerschaftliche Mitverantwortung bei
Planungs- und Entscheidungsprozessen

„Politiker, Wissenschaftler und Praktiker loten realistische und faire Formen bür­ger­schaft­li­cher Mitverantwortung aus und diskutieren Bedingungen ihrer praktischen Wirksamkeit. Bundesministerin Prof. Annette Schavan (CDU) stellt die Haltung der Bundesregierung zu neuen Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung vor. Dr. Volker Has­semer, Vorsitzender der Stif­tung Zukunft Berlin, erläutert „Zehn Grundsätze bür­ger­schaft­li­cher Mitverantwortung“. Flankiert werden Vorträge und Diskussionen (mehr …)

Grundsätze Bürgerschaftlicher Mitverantwortung in der Demokratie

Freitag, 30. September 2011

Die Stiftung Zukunft Berlin hat zehn Grundsätze Bürgerschaftlicher Mitverantwortung in der Demokratie1 veröffentlicht.

„Unsere parlamentarische Demokratie braucht neue Formen konstruktiver Mit­­wir­kung der Bürgerinnen und Bürger. Das Misstrauen gegenüber Inhalt und Zu­stan­de­kom­men po­li­ti­scher Entscheidungen zeigt sich sowohl in rückläufigen Wahl­be­tei­li­gun­gen als auch in Form offener Proteste. Zugleich wird die Kompetenz der Bürger für öffentliche Entscheidungen nicht genutzt. Das schadet sowohl der Qualität wie auch der Akzeptanz dieser Ent­schei­dun­gen.“
„Sie verstehen sich als eine Richtschnur, auf die sich die öffentliche Hand auf der einen und die Bürger auf der anderen Seite ernsthaft einlassen müssen, wenn sie an bür­ger­schaft­li­cher Mitverantwortung interessiert sind (mehr …)

  1. Stiftung Zukunft Berlin, 2011: Grundsätze Bürgerschaftlicher Mitverantwortung in der Demokratie. | http://www.stiftungzukunftberlin.eu/de/bitcache/bb548d6ffa4b30fd5dd89378e3785d86f5dd2f82?vid=1222&disposition=attachment&op=download – pdf◄, 73 KB

Im Gespräch: Ohne Leute, die sich ein bisschen leidenschaftlicher engagieren, kann man keine gute Gesellschaft bauen …

Freitag, 29. Juli 2011

Mit Gisela Erler, der neuen baden-württembergischen Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung in Baden-Württemberg1 hat die Stuttgarter online Kontext:Wochenzeitung ein lesenswertes Gipfel-Gespräch „zwischen den Höhen der Villa Reitzenstein und den Niederungen des Schillerplatzes. Über Bahnhöfe im Stresstest, Debattenkultur im Landtag, schwäbische Dichterfürsten und – wehe, wenn sie losgelassen – die Bürger“ geführt.2


-jor. | aktualisiert 28.11.2013

  1. Frühere Bezeichnung: Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung im Staatsministerium Baden-Württemberg
  2. Erler, Gisela; Nübel, Rainer; Stiefel, Susanne, 2011: Pulsschlag – Wie eine Region tickt: „Super, wenn sie losgelassen“. In: Kontext:Wochenzeitung, 29.07. | http://www.kontextwochenzeitung.de/pulsschlag/17/super-wenn-sie-losgelassen-1426.html (Update: 18.07.2013)

Kabinettsausschuss Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung beschlossen

Donnerstag, 21. Juli 2011

Die baden-württembergische Regierung hat mit dem Ziel, Baden-Württemberg zu einem „Leuchtturm für demokratische Beteiligung“ zu entwickeln,

„die Einsetzung des Kabinettsauschusses Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung unter der Federführung der Staatsrätin Gisela Erler beschlossen. „Mit diesem Signal wird deutlich, welches Gewicht der Stärkung der gelebten Demokratie ressortübergreifend zukommt. Wir wollen Baden-Württemberg zum Leuchtturm demokratischer Beteiligung machen“, erklärten (mehr …)

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