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Engagementwerkstatt Berlin: Barbara Weigl nachgefragt zu Bürgerschaftlichem Engagement & Freiwilligendiensten & Pflege

In Vorbereitung der diesjährigen Fachtagung „Freiwilligendienste und Pflegen“ der Engagementwerkstatt Berlin am 01.12.2010 hat André Vollrath Barbara Weigl, Mitarbeite­rin des Forschungsprojekts „Health systems and long-term care for older people in Europe” am Wissenschafts­zentrum Berlin für Sozialforschung und Lehrbe­auftragte an der Evangeli­schen Hochschule Berlin nach den Möglichkeiten und auch Grenzen Bürgerschaftlichem Engagements und Freiwilliger Dienste im (Um)Feld der Pflege gefragt:

Die auf uns zukommenden demografischen Herausforderungen dürfen nicht mehr länger auf­ geschoben werden. Die Diskussion ist überfällig.

Zukünftig wird es einen gravierenden Mangel an professionellen Pflegekräften geben. Diesen über Freiwillige zu kompensieren, wäre meines Erachtens nach unsinnig und fahrlässig. Dennoch lie­ße sich dem steigenden Pflegebedarf einerseits durch Stärkung der Angehörigenpflege, andererseits durch frühzeitige Hilfen in der „vorpflegerischen“ Phase in Maßen entgegen steuern. Daran könnten Freiwillige entscheidend mitwirken.“

„Es gibt viele, auch gute Tendenzen und Entwicklungen in diesem Bereich, die aber häufig noch nicht zu Ende gedacht sind oder keine Breitenwirkung entfalten. Über all das muss geredet wer­den, und dann müssen wir die Ergebnisse in Konzepte und in gute Praxis umsetzen, wenn wir der demografischen Entwicklung der nächsten Jahre nicht vollkommen unvorbereitet gegenüber ste­hen wollen.“

Das ganze Gespräch lesen Engagementwerkstatt Berlin: Nachgefragt :: Nr. 2 | 0,33 MB


-jor.

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